{"id":187,"date":"2018-04-28T15:17:56","date_gmt":"2018-04-28T13:17:56","guid":{"rendered":"http:\/\/adamar-trio.de\/?page_id=187"},"modified":"2023-01-17T23:38:08","modified_gmt":"2023-01-17T22:38:08","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/adamar-trio.de\/?page_id=187","title":{"rendered":"Pressestimmen"},"content":{"rendered":"<p><em>Cellesche Zeitung, R.-D. Diehl, vom 07. Oktober 2017:<br \/>\n<\/em>&#8222;Wie das virtuos aufspielende Trio Beethovens mal quirligen, mal moz\u00e4rtlich-anmutigen, mal aufbrausenden Humor in T\u00f6ne fasste, wie es dabei t\u00e4nzelte, Haken schlug und die Stimmungswechsel auskostete, wie die Interpreten auch die leisen, geisterhaften Momente in den Spielfluss zu integrieren verstanden, das hatte so viel Finesse und Esprit, dass sich manche Zuh\u00f6rer auch zwischen den S\u00e4tzen zum Applaus hinrei\u00dfen lie\u00dfen, um ihrer \u00fcbersch\u00e4umenden Begeisterung Luft zu verschaffen.&#8220;<\/p>\n<p><em>Mittelbayerische Zeitung, G. Dietel, vom 12. April 2017:<\/em><br \/>\n&#8222;Zum Adamar-Trio haben sich im Jahre 2012 die Geigerin Hedwig Maria Meyer, der Cellist Martin Pohl und der Pianist Tobias Woitun zusammengefunden, alle nicht im Hauptberuf K\u00fcnstler, doch auf professionellem Niveau auftretend. Und vor allem musizieren sie mit voller Leidenschaft, so intensiv gestaltend, dass sich niemand der eindringlichen Wirkung der ausgew\u00e4hlten Werke und ihrer Interpretation entziehen kann.&#8220;<\/p>\n<p><em>Main-Echo, G. N\u00e4tscher, vom 13. Juni 2016:<\/em><br \/>\n&#8222;Das Trio zeigte von Beginn an ein and\u00e4chtiges und konzentriertes Agieren und \u00fcberzeugte mit harmonischem und sehr gef\u00fchlvollem Zusammenspiel. Den Musikern gelang auch bei schwierig zu interpretierender Musik eine vortreffliche Klangbalance; sie spielten feinste Nuancen heraus und begeisterten so das Publikum &#8230;&#8220;<\/p>\n<p><em>Mittelbayerische Zeitung, Wunderlich, vom 30. Juni 2015:<\/em><br \/>\n&#8222;Den ganzen Abend \u00fcber sah man ihnen die Konzentration \u00fcbers Musizieren und die Freude am Spiel gleichzeitig an. Ergebnis war ein charmantes, harmonisches Zusammenspiel, welches das Publikum in Begeisterung zu versetzen vermochte. Dabei konnten die Akteure sowohl ihre solistischen F\u00e4higkeiten aufblitzen lassen, als auch in begleitender Funktion brillieren.&#8220;<\/p>\n<p><em>Mittelbayerische Zeitung, G. Dietel, vom 2. M\u00e4rz 2015:<\/em><br \/>\n&#8222;Perfekt kammermusikalisch ausbalanciert und mit bezwingender Intensit\u00e4t gestaltet erklingen dann drei R\u00fcckert-Lieder Gustav Mahlers in einer eigens f\u00fcr die vier Musizierenden entstandenen Klaviertrio-Bearbeitung des Grazer Komponisten Gerhard Pr\u00e4sent. Das Adamar-Trio zeigt hier die ganz gro\u00dfe Ruhe, feinste Nuancen auszuspielen, und Barbara Sauter kann ein ums andere Mal ihre Stimme aus der Intimit\u00e4t zu kurzen expressiven Steigerungen f\u00fchren. Gespannt erlebt man danach die Urauff\u00fchrung zweier Lieder nach Texten von Hedwig Maria Meyer. Der Komponist Oliver Wehlmann orientiert sich in seinen Vertonungen gezielt an Modellen der Musikgeschichte. Verbl\u00fcffend, wie er f\u00fcr den \u201eBesuch\u201c die Stilwelt von Sch\u00f6nbergs \u201ePierrot Lunaire\u201c samt seines Sprechgesangs beschw\u00f6rt, w\u00e4hrend die \u201eVariation \u00fcber den Erlk\u00f6nig\u201c, von der Autorin als Geschichte eines Missbrauchs mit gl\u00fccklicher Bew\u00e4ltigung umgedeutet, die Motive der Schubertschen Erlk\u00f6nig-Komposition weiterentwickelt.&#8220;<\/p>\n<p><em>Main-Post, G. B\u00fcdel, vom 1. M\u00e4rz 2015:<br \/>\n<\/em>&#8222;Die Vertonung von \u201eRose wei\u00df, Rose rot\u201c mit dem Schicksal \u201evon mir und dir\u201c erh\u00e4lt ihre lichtvolle Qualit\u00e4t durch Klarheit und Leuchtkraft der Sopranistin. \u201eIch bin der Welt abhanden gekommen\u201c: Mit dem R\u00fcckert-Lied, einem der innigsten Liebesbekenntnisse Gustav Mahlers, verzaubert Barbara Sauter aufs Neue. Sichtlich ergriffen applaudiert das Publikum nach einem Moment der Stille.&#8220;<\/p>\n<p><em>Main-Echo, M. Widmann, vom 6. Februar 2014:<\/em><br \/>\n&#8222;Nach der Pause vereinten sich die drei Musiker dann zum H\u00f6hepunkt, dem Dumky-Trio von Antonin Dvorak. In den getragenen Melodiepassagen ist oft das sinnliche Cello, das von Martin Pohl so warm und vollt\u00f6nend gespielt wurde die Stimme, die von Violine und Klavier getragen und begleitet wird. Hedwig Maria Meyer verstand es, auch bei begleitenden Figuren einf\u00fchlsam und musikantisch zu spielen. Mit ausgewogener Balance lie\u00df Tobias Woitun den Facettenreichtum der Dumkas lebendig werden. Die kraftvollen und vor Lebensfreude spr\u00fchenden Passagen gestalteten die \u00bbAdamaristen\u00ab mit Schwung und Begeisterung. &#8220;<\/p>\n<p><em>Main-Echo, G. B\u00fcdel, vom 2. Juli 2013:<\/em><br \/>\n&#8222;Spannungsgeladen arbeitete das Trio Sinn und Botschaft der vier S\u00e4tze heraus, dank des viel Gef\u00fchl verstr\u00f6menden Cellospiels von Martin Pohl, Hedwig Maria Meyers lupenreiner Geigenkunst und nicht zuletzt der sensiblen Anschlagtechnik des Pianisten Tobias Woitun.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cellesche Zeitung, R.-D. Diehl, vom 07. 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